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| Oft möchte
man ein Fahrzeug mit geöffneten Türen und/oder Hauben darstellen.
Meistens sind die Motorhauben an einem Fahrzeug das Einzige, was von Seiten
des Herstellers geöffnet werden kann. Die einfachste Möglichkeit
ist ausschneiden und geöffnet festkleben. Nur bewegen kann man die
Tür und/oder Haube nicht mehr. Somit ist man bei der oben gestellten
Frage. Zunächst muss man unterscheiden, ob es sich um ein Fahrzeug
mit innenliegenden Scharnieren oder aussenliegenden Scharnieren handelt.
Ersteres findet man heute fast ausschließlich. Hier muss nur unterschieden
werden ob die Tür über die Karosserie öffnet oder in die
Karosserie öffnet. Die nachfolgende Bilderreihe erklärt die Herstellung
von Scharnieren wie sie an Fahrzeugen bis in die 40'er Jahre üblich
waren. Hier liegen die Scharnieren außen wie an einer Wohnungstür.
Bei dem Modell handelt es sich um eine gechoppte '34 Ford Kabine von Lindberg |
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0,2 mm Alublechstreifen
ca. 1-2 mm breit.
Die Breite hängt davon von der Breite des Originalscharniers ab. |
0,3 mm Draht als Wickelhilfe.
Alustreifen um den Draht wickeln. |
Schanier entsprechend
der Dicke Materialstärke der Tür rechtwinklig biegen. So das
das Auge auf der Außenseite der Tür liegt. |
Hier beide Scharniere |
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| Scharnier innen an der
Tür verkleben. |
Beide Scharniere von
innen. |
Beide Scharniere von
außen. Die langen Drähte müssen noch auf Länge gekürzt
werden. |
Benötigtes Material
und Werkzeug:
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0,2 mm Al oder Cu-Blech (z.B. Alufoliendeckel von Fertiggerichten)
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0,3 mm Stahl- oder MS-Draht
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spitze Rundzange
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spitze Flachzange
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Sekundenkleber (am besten einen langsames Gel)
Text und Fotos: M.Winkler |
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